Agglomeration Rheintal

Das St. Galler und Vorarlberger Rheintal ist zu einem grossen Siedlungsband zusammengewachsen. Wohnen, Arbeiten und Freizeitgestaltung machen vor Landesgrenzen keinen Halt mehr. Diese Entwicklung fordert auch ein grenzübergreifendes Denken und Handeln in der Raumplanung, um die Menschen der Region in dieser Hinsicht zu unterstützen. Es braucht eine stärkere Positionierung für EINE Region um die Herausforderungen der Zukunft nachhaltig bewältigen zu können.

Kontakt

Verein
Agglomeration Rheintal
ri.nova Impulszentrum
Alte Landstrasse 106
9445 Rebstein

Tel. +41 (0)71 722 95 52
Fax +41 (0)71 722 95 53
info@remove-this.rheintal.com

« Zusammenkommen ist ein Anfang,
Zusammenbleiben ist ein Fortschritt,
und Zusammenarbeiten ist Erfolg.»

- Henry Ford -

«Bewegung macht beweglich
- und Beweglichkeit kann
manches in Bewegung setzen.»

- Paul Haschek -

«Die Natur ist die grosse Ruhe gegenüber unserer Beweglichkeit.
Darum wird sie der Mensch immer mehr lieben, je feiner und
beweglicher er werden wird.»

- Christian Morgenstern -

Siedlungsentwicklung

Die Siedlungsentwicklung der Vergangenheit prägt unser heutiges Bild des Rheintals. Von St. Margrethen bis Altstätten lässt sich kaum ein Gemeindewechsel erkennen, da diese fliessend sind. Wir haben heute keine punktuellen Siedlungen mehr, sondern vielmehr ein Siedlungsband. Hier findet nun ein Paradigmenwechsel statt. Das Prinzip heisst: Siedlungsentwicklung nach Innen.

Mobilität

Mobilität ist Freiheit. Sie gestattet es uns, unsere Entscheidungen losgelöst von regionaler Einschränkung zu treffen. Wir können heute ohne Schwierigkeiten fünfzig Kilometer entfernt arbeiten, oder das Abendessen in einem Restaurant in einer anderen Stadt geniessen. Diese Freiheit gilt für alle. Und dieses erhöhte Komfortbewusstsein birgt auch Schwierigkeiten und Hindernisse. Die Strassen werden dicht und die Züge überfüllt.

Landschaft

Wenn von Begriffen wie hoher Lebens- und Standortqualität gesprochen wird, so ist dieses Empfinden sehr eng mit Natur- und Landschaftswerten verbunden. Denn Landschaft ist in erster Linie identitätsstiftend und mit der zunehmenden Verdichtung der Siedlungen steigt die Bedeutung und das Bedürfnis nach Freiräumen. Diese gilt es zu bewahren und zu schützen.